Kostenlose Attraktionen

Freie Plätze und Erlebnisse

Nicht alle Sehenswürdigkeiten kosten Erfahrung. Wir haben alle kostenlosen Sehenswürdigkeiten gesammelt, damit Sie einen klaren Überblick über das bekommen, was Sie hier in der Region Romo Tønder sehen können

Die Kirche in Bredebro befindet sich an der Umgehungsstraße um die Brücke und steht wunderschön auf einer Anhöhe über dem breiten Fluss.

In der Kirche finden Sie wunderschöne Gemälde aus dem 17. Jahrhundert und ein großes schönes Kirchenschiff.

Das Kirchenbild Tonderns war for der Reformation ein vielfältigeres als das, was wir heute kennen. Außer den Kirchen Skt. Laurentius und Skt. Nicolai, der Vorgänger der jetzigen Christkirche, gab es ein Kloster der Graubrüdermönche (Franziskaner) und eine Klosterkirche. Früher hatte die Stadt eine oder zwei Kapellen ausserhalb der Stadtgrenze. Von diesen ist die Kirche Skt. Nicolai bekannt, die die Reformation überlebte. Nach verschiedenen Quellen wird die Gründung auf ca. 1350 datiert. 1591 war sie so verfallen, daß sie abgerissen wurde, der Turm und der westliche Giebel blieben stehen und das neue Kirchengebäude, die Christkirche, dazugebaut. 1593 ließ der damalige Pfarrer, Andreas Thomæus eine Tafel in der neuen Kirche aufhängen mit der lateinischen Inschrift: "Hier, auf dem früher engen und verfallenen Kirchplatz begann man im Jahre 1591, am Tag vor dem 1.Mai, eine neue Kirche von Grund auf an den alten Turm zu bauen. Sowohl durch die Gunst und Großzügigkeit des geehrten und berühmten Fürsten Hr. Johan Adolf, Erzbischof zu Bremen, Bischof von Lübeck, Erbe von Norwegen, Herzog von Schleswig, Holstein und Dithmarschen, Graf von Oldenburg und Delmenhorst, als auch durch deren entsprechenden Bewilligungen und Arbeiten wurde der Bau am 25.Juli 1592 fertiggestellt und am 4.10. festlich eingeweiht für Christus, unseren Retter und heiligen Brauch". Später wurde hinzu gefügt: "Im September des Jahres 1686 brachen 8 Alen der obersten Spitze des Turmes durch einen Zornesblitz Gottes ab, konnten aber durch die Gnade der obengenannten wieder glücklich im folgenden Monat errichtet werden".

Tourismus

Die Kirche ist während der regulären Geschäftszeiten immer für Touristen geöffnet.

Die alte "Sicherungsstellung Nord"ist die am besten erhaltene Befestigungsanlage der Deutschen im damals nördlichsten Deutschland, heute Dänemark. Sie wurde zwischen 1916-1918 gebaut, um Deutschland gegen Angriffe aus dem Norden zu schützen. Sie erstreckt sich mit 800 Bunkern quer durch Südjütland von Osten bei Hoptrup bis Skærbæk im Westen. Es ist Einiges davon erhalten das man sich ansehen und entdecken kann.

Nach der Wiedervereinigung von 1920 wurde der grösste Teil der Sicherungstellung Nord vernichtet, einige Bunker sind jedoch erhalten und sind zugänglich. Die Karte zeigt die Sicherungstellung Nord als Ganzes und die Stellen, die besucht werden können.

WWW.SIKRINGSSTILLINGNORD.DK

Bilder der Befestigungsanlage Gammelskov / Agerskov

Trøjborg Slotsruin liegt ungefähr 12 km nördlich von Tønder in Visby in Südjütland. Der Name Trøjborg leitet sich wahrscheinlich von der griechischen Troja ab.

Das Schloss wurde im 13. Jahrhundert auf einem 30 × 30 m großen Ufer erbaut. 1347 wird Trøjborg in einem Brief von Herzog Valdemar von Südjütland als Schloss von Herzog Valdemar Atterdag erwähnt. 1407 gelangte es in den Besitz von Königin Margarete, wurde aber später an die Diözese Ribe verpfändet.

Nach der Reformation in Dänemark im Jahr 1536 wurde den Geistlichen die Krone verliehen, und König Friedrich II. Übertrug die Burg als Dankeschön für seine Gewinne im Krieg gegen die Schweden an Daniel Rantzau. Um 1580 riss Peter Rantzau die ursprüngliche mittelalterliche Burg ab, um stattdessen eine Renaissanceburg an der Stelle zu errichten. Als die Gattung Rantzau 1658 ausstarb, verfiel die Burg langsam.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Johan Ferdinand de Neergaard der Besitzer. Trøjborg wurde 1851 vom Bauern Knud Lausten Knudsen gekauft, der vorhatte, ein Lehrerseminar auf dem Gelände einzurichten. Als diese Pläne jedoch nicht verwirklicht wurden, wurde das Schloss 1854 abgerissen. Teile der Südwand und des Kellers sind erhalten geblieben.

Im äußersten Westen befindet sich die flache Marschlandschaft und das Wattenmeer.

Hier gibt es grosse Weiten und einen unendlichen Horizont, so dass man sich an der Küste ziemlich klein fühlt. Das Wattenmeer ist, soweit das Auge reicht, in einem Moment ein trockener Boden und einige Stunden später vollständig vom Meer überflutet.

Die Schleuse an der Mündung des Vidås und der Aussendeich beschützt die 12000 Hektar Land der Tøndermarsch und die 15000 Einwohner gegen die Überschwemmungen durch das Meer.

Die alte Schleuse von Højer

Die alte Schleuse von Højer, westlich von Tønder gelegen, wurde 1861 zeitgleich mit dem Højer-Siltoft-Deich gebaut. Zuvor konnten die Schiffe frei in den Højer-Kanal segeln. Mit einer offenen Schleuse im Deich konnten Schiffe mit Mast in den Hafen von Højer segeln, der innerhalb des eingedeichten Gebietes lag. gebaut wurde.

Die Schleuse am Vidå

Højers neue Schleuse, die Vidåsluse wurde 1981 fertig gestellt. Sie besteht aus 3 Betonkammern,mit jeweils 2 Schleusentoren aus Holz. Es gibt einen Parkplatz und ein Restaurant an der Schleuse.

Bootsleute am Vidå

Ein Zeitzeugnis um das Jahr 1900: Von der Jahrhundertwende bis 1920 waren mehr als 100 Fischer am Rudbøl-See und entlang des Vidå beschäftigt. Heute sind nur noch 15 übrig. Eine der sichtbarsten Erinnerungen aus dieser Anfangszeit ist das alte Fischerhaus, von ca. 1870. Mit diesem Haus als Zentrum gelang es Anfang der neunziger Jahre, diese alte Umgebung wieder aufleben zu lassen, um den Besuchern zu zeigen, wie ein kleiner Teil der Bevölkerung vor über 100 Jahren lebte und arbeitete. Nutzen Sie den Parkplatz bei der Schleuse von Højer. Von hier aus können Sie auf dem Fußweg über den Deich zur Ausstellung gehen.

Bei den Mühlen befindet sich ein kleines Ausstellungsgebäude, das vom Wattenmeer und der Entwässerung der küstennahen Gebiete erzählt. Die Mühlen kann man immer besichtigen. Im Winter jedoch werden sie abgebaut, damit sie keinen Schaden durch Wind und Wetter nehmen. 

GeschichteNach der Bauernbefreiung 1788 gab es viele Verbesserungen in der dänischen Landwirtschaft, unter anderem wurden viele nasse Böden trockengelegt. 1836 wurde das Land um Ballum zwischen den Bauern verteilt und in den folgenden Jahren wurden Gräben ausgehoben und Deiche gebaut. Allerdings waren die Tiere einiger Bauern vom Wasser abgeschnitten. 1841 etablierte man in eine Gemeinschaft, die in Pumpentechnik, die Archimedische Schraube, investierte. Damit konnte das Wasser des Brede Å zu den Tieren gepumpt werden. 1842 wurden zwei Mühlenpumpen nach holländischem Vorbild gebaut. Die Mühlen waren komplett aus Holz und 1890 waren sie verschliessen. Daraufhin wurden neue Mühlen aus Eisen gebaut, die bis 1965 funktionierten. Das gepumpte Wasser wurde über Gräben verteilt.

Ballum Sluse ist die Schleuse an der Mündung des Wasserlaufes Brede Å in Südjütland. Dazu gehört der davor liegende Ballum Sluse Kro, eine Gastwirtschaft, die 3 km südlich des Römödammes direkt am Küstenweg zwischen Damm und Ballum liegt. 

GeschichteDer "Konstrukteur" der Schleuse war Deichingenieur Hinrichs, für die Durchführung des Baues war die Firma Philip Holzmann & Co. verantwortlich.

1920 wurde das Gebiet wieder dänisch nach der Wiedervereinigung Nordschleswigs mit Dänemark. Ab 1786 gab es eine Fähre von dem Ortsteil Bådsbøl-Ballum nach Römö. Ab etwa 1900 ging eine Motorfähre von Skærbæk Brohoved, nördlich des jetzigen Dammes. Später wurde die Fährroute ab Bådsbøl-Ballum wieder aufgenommen. Nach der Wiedervereinigung wurde die Route zu der neugebauten Schleuse von Ballum verlegt mit einer neuen Schiffsanlegestelle. Ab 1923 setzte die Fährüberfahrt von hier aus fort bis der Damm 1948 eingeweiht wurde.

Der Garten der Skulpturen ist ein Gebiet zwischen "Amtmandens have", "Bachmanns Vandmølle" und dem Flüsschen "Vidå". Dieses bildet den Rahmen für eine Reihe schmucke Skulpturen im Stadtbereich Tønders.

2008 richtete die Tønder Handelsstandsforening eine Kunstkommission ein, die mit dem Gewinn aus dem 100-jährigen Jubiläum des Vereins im Jahr 2006 für eine künstlerische Gestaltung des öffentlichen Stadtraums in Tønder arbeiten sollte.

Das Startkapital von 75.000 DKK ist inzwischen zu einer Kunst der Millionenklasse herangewachsen. Es reicht von der ersten schönen „Emma“, die über ihre Stadt blickt, bis zu dem zuletzt eingeweihten, sechs Meter hohen „König und Königin“ von Claes Hake aus Schweden.

Die Gegend um Møgeltønder hat stolze historische Traditionen - hier wurde vor mehr als 350 Jahren das Goldene Horn gefunden. Die historische Scheune Slotfelt auf dem Gut Schackenborg wurde restauriert und stand im Mittelpunkt der Verbreitung der Geschichte, Kunst und Kultur der Region. Hinter dem neuen Guldhorn- & Kulturcenter Slotfelt stehen Schackenborg Estate, Tønder Municipality und Realdania.

Öffnungszeiten sind täglich um 10 - 17 Uhr bis Woche 42.


Die Hörner wurden einzeln in zwei Runden gefunden. Das Mädchen Kirsten Svendsdatter fand am 20. Juli 1639 das lange goldene Horn, und am 21. April 1734 fand der Ehemann Erik Lassen das kurze Horn.

Beide Hörner wurden in der Nähe von Møgeltønder in Gallehus gefunden, was 10 Minuten dauert. zu Fuß und 2 min. Fahrt von Schloss Schackenborg.

Sie können jedoch viel über die Goldenen Hornissen lernen Laden von Feldern sperren in Møgeltønder.

vielen dank

Weil Sie sich dafür entschieden haben, uns bei der Verbesserung zu helfen, bedeutet es viel, einen besseren Service für unsere Besucher zu entwickeln

Beschreiben Sie hier neben dem, was Sie erlebt haben, das besser sein könnte. Beschreibe so gut du kannst.

Feedback-Formular

Geben Sie hier anonym Ihr Feedback in unser Formular ein